Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie:
Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte für KSC- und Eintracht-Fans jeden Alters ein fester Bestandteil des Sommerfahrplans sein. Und wer aus Altersgründen nicht mehr das Glück hatte, Krauth im KSC-Angriff wirbeln zu sehen, der kann sich in den HELDEN! der Ausgaben:
… über dessen Glanzzeiten informieren und Appetit holen!
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Liebe Leser,
der Winter scheint endlich in den letzten Zügen zu liegen und es nahen die Tage, an denen man es sich draußen im Hardtwald, bei einem frischen Pils gemütlich machen und einem Fußballspiel zusehen kann.
Gibt es schöner gelegene Stadien in Deutschland?
Wohl nicht sehr viele. Und zusätzlich finden sich in unserem Buch
im Wildpark weitere 150 gute Gründe in Farbe und Schwarz-Weiß, um die Heimat unseres KSC wertzuschätzen.
Weiterhin viel Spaß im Wildpark,
Ihre Redaktion
:: Webseite im Wildpark
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Es war am 1. März des vergangenen Jahres: Spätestens als auf dem Adenauerring in Höhe der Gegengeraden neben Feuerwerkskörpern auch noch ortsfremde Objekte wie ein Barhocker durch die Luft flogen, wurde deutlich, daß etwas gänzlich schief gegangen war. Wenige Minuten zuvor war das Bundesligaspiel des Karlsruher SC gegen den VfB Stuttgart, das die Badener mit 0:2 verloren hatten, abgepfiffen worden und gingen Teile der jeweiligen Anhängerschaft nun in eine lebhafte Verlängerung. Die Sicherheitskräfte hatten hierbei erhebliche Mühe, die rücksichtslos geführten Ausschreitungen zu beenden und gerieten in der Hitze des Gefechts sogar handgreiflich mit unbeteiligten Zuschauern aneinander, die ob der chaotischen Situation weder nach vorne oder hinten ausweichen konnten.
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Am vergangenen Freitagabend fand erstmals der HELDEN!Abend statt. Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums wurde das Fan-Projekt in der Nord-Stadt als Veranstaltungsort gewählt, welches üblicherweise nur als ein Anziehungspunkt für die jüngere Generation der KSC-Fans bekannt ist.
Geladen waren Emanuel Günther und Edgar Schmitt, die beiden herausragenden Torjäger des KSC der achtziger und neunziger Jahre. Schmitt, die ewigen Staus auf der Autobahn scheuend, war sogar klimafreundlich mit dem Zug angereist. Vor einem zwar kleinen (rund 50 Personen), aber um so aufmerksameren Publikum entwickelte sich ein abwechslungsreiches Gespräch mit den HELDEN!-Redakteuren Heiko Räther und Matthias Dreisigacker, das in zwanglosem Rahmen für eine abwechslungsreiche Zeitreise in die KSC-Geschichte sorgte. Zuvor war noch Conny Kluge auf das Podium gebeten worden, der seine Spendenaktion für die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums vorstellte. Über den Eintritt stockten die Besucher dessen bisher erreichten Spendensumme um 100 Euro auf! Eine Überraschung war es zudem, daß Kluge seinen Freund Godfried Aduobe mitgebracht hatte, der somit an diesem Abend der einzige Vertreter des aktuellen KSC war.
Bis auf einen Vertreter der Rheinpfalz war leider kein Pressevertreter anwesend, sodaß wir zum Ablauf des Abends auf folgende Links verweisen möchten: Helden hautnah! und KSC-Heldenabend
Nochmals herzlichen Dank an Emanuel Günther und Edgar Schmitt, die mit ihrer Aufgeschlossenheit den Abend getragen und allen Beteiligten schöne Erinnerungen geschenkt haben!
Ihre Redaktion
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Ein Interview mit Godfried Aduobe, Schirmherr der Benefiz-Radtour von Conny Kluge.
Godfried Aduobe ist kaum wiederzuerkennen. Im privaten Kreis, auf der Terrasse seines Freundes Conny Kluge in Wörth, erlebt man einen gänzlich ungezwungenen, heiteren Mann, der mit dem „offiziellen” Fußballspieler nur noch wenig zu tun hat. Erst kürzlich war im Kicker treffend formuliert worden, daß Aduobe „die Arbeit mit den Medien scheut”. Doch hier ist nichts davon zu spüren.
Kennengelernt hatten sich die beiden vor rund vier Jahren, als Aduobe von Zeugwart Hüseyin Cayoglu bei einem Problem mit seinem Auto die „Helfende Hand” eines Knielinger Autohauses empfohlen wurde – eben Conny Kluge. „Conny ist ein ganz normaler, einfach ein super Typ!”, strahlt der Ghanaer. Daß die beiden ein enges, freundschaftliches Verhältnis verbindet, spürt man sofort. Jede Geste, jedes Augenzwinkern und gegenseitig in die Seite stupsen zeugt von der vorhandenen Vertraulichkeit.
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1.300 Kilometer durch die Alpen – und dies nicht für einen neuen Stürmer, sondern für die Krebsstation der Karlsruher Kinderklinik
„Und wenn es einmal regnet und er nicht draußen radeln kann, dann steht im Keller ein Heim-Trainer”. Esther Kluge spricht es gelassen aus, wenn es um die schier grenzenlose Leidenschaft ihres Mannes geht: das Radfahren. Im Juli wird ihn diese Leidenschaft auf eine der anspruchsvollsten Touren treiben, die es für einen Radfahrer gibt – von Monaco nach Liechtenstein. Über den gesamten Alpenbogen mit seinen tausend Serpentinen, runde 1.300 Kilometer in acht Tagen. Der Tagesschnitt wird hierbei 160 km und ca. 4.000 Höhenmeter betragen. Dabei sein werden Pässe wie der des Galibier (2.645 m), der Großen St. Bernhard (2.469 m), der Grimsel (2.165 m) oder die berühmte Bergankunft in L’Alpe d’Huez (1860m).
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