Vor 39 Jahren sahen im altehrwürdigen Rosenaustadion 42.000 Menschen das Regionalligaspiel zwischen dem FC Augsburg und dem Club aus Nürnberg.
\ Zu einem Leichtathletik-Länderkampf zwischen der Bundesrepublik und den Sowjet-Republiken im Jahre 1958 waren es sogar 85.000, die dem Spektakel über zwei Tage beiwohnten. Am 11. Januar des Jahres 2012 waren es derer 1.200, die das Freundschaftsspiel zwischen Bundesliga-Vor- und Zweitliga-Letzten sehen wollten … Den Rest des Eintrages lesen »
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Ein herrlicher Novembernachmittag durfte im Wildparkstadion erwartet werden. Die Profis pausierten zwar ob des Länderspielwochenendes. Daß dies beim KSC keine Phantomschmerzen auslösen muß, war in dieser Spielzeit leider nur allzu oft miterleben zu gewesen.
\ Doch immerhin stand bei Sonnenschein ein Heimspiel der Amateure an. Diese waren stark in die Runde gestartet und hatten schon für viele schwungvolle und unterhaltende Stunden sorgen können. Warum also nicht auch heute? Den Rest des Eintrages lesen »
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Während die landsmannschaftlichen Fronten auf den Rängen oft arg verhärtet sein können, spielt die jeweilige Herkunft auf dem Platz noch nicht einmal eine Nebenrolle.
\ Interessant mag hierbei sein, dass KSC-Nachwuchsspieler aus Afrika, vom Kaukasus oder aus Grönland eher als normal angesehen werden dürften als solche aus der benachbarten Pfalz. Vier dieser „Exoten“ aus dem Land der Kartoffeln, Weinschoppen und eines von der Landespolitik subventionierten Bundesligisten haben wir daher etwas näher unter die Lupe genommen: Die A-Jugendlichen Jesper Brechtel und Michael Schultz, sowie die Amateure Patrick Haag und Lars Hummel … Den Rest des Eintrages lesen »
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Die Kolumne «An der Seitenlinie» aus der Rheinpfalz vom 3. November 2011
Im Fußball kann der Zeitpunkt, da bunte Schaudiagramme und choreographierte Mitgliederversammlungen der Vergessenheit anheimfallen, sehr schnell kommen.
\ Denn entscheidend – die Plattitüde sei hier erlaubt – ist tatsächlich immer noch auf dem Platz. So zu sehen am frühen Montagnachmittag beim KSC, als Präsident Ingo Wellenreuther und Sport-Direktor Oliver Kreuzer die schon erwartete Trennung von Cheftrainer Rainer Scharinger offiziell werden ließen … Den Rest des Eintrages lesen »
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Wer sagt, dass Ingolstadt nicht einer der attraktivsten Gegner im Wildpark sein könnte? Denn immerhin verdankt die Vereinsgeschichte einem der beiden Vorgängervereine der Schanzer, dem ESV, den höchsten Punktspielsieg des KSC seit dessen Gründung im Jahr 1952! Wir blicken mit einem Zeitzeugen zurück auf den 2. Februar 1980.
\ Kaum etwas deutete an jenem grauen Winternachmittag daraufhin, dass sich etwas besonderes ereignen könnte. Der KSC als Tabellenzweiter der 2. Liga Süd empfing zuhause nur den Aufsteiger ESV Ingolstadt, der den Aufstiegsfavoriten noch im August beim Hinspiel schwer geärgert und mit 3:2 bezwungen hatte. Den Rest des Eintrages lesen »
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Es ist der Abend des 10. April 2006. Erstmals seit dem Abstieg 1998 schnuppert der KSC wieder an der Bundesliga und liegt vor den letzten sechs Spielen bei nur einem Punkt Rückstand hinter Energie Cottbus auf dem vierten Tabellenplatz.
\ Der Karlsruher SC tritt bei der SG Dynamo Dresden an, welche sich als Vorletzte verzweifelt gegen den Abstieg stemmen und unbedingt gewinnen muss. Kickers Offenbach ist als 14. um sechs Punkte vorne, eine Heimniederlage würde schon mehr als nur eine Vorentscheidung bedeuten … Den Rest des Eintrages lesen »
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Der Meistertorjäger schaut vorbei – ins Wildparkstadion: binnen zweier Jahre beim KSC schoß Giovanni Federico 33 Tore und servierte – allzu oft Edmond Kapllani – weitere 22 Male und ließ so den Hardtwald weithin erschallen.
\ Doch seit er seinen Cirus Maximus verließ, konnte er dort weder auflegen noch treffen. Nun kommt Freitag, wenn es dunkelt und die vier höchsten Flutlichtmasten Deutschland hinterm Schloß sich leuchtend in den Himmel recken, der VfL Bochum im Tabellenkeller … und es herrscht València-Witterrung. Den Rest des Eintrages lesen »
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Am heutigen Abend steigt in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe die Mitgliederversammlung des KSC. Und das ist natürlich allemal ein Grund, für die «Rheinpfalz» nach langer Pause mal wieder eine Kolumne zu schreiben. Jubel – es ist die hunderste ihrer Art. Hier lesen Sie nun die etwas erweiterte Fassung aus der heutigen Ausgabe.
\ Noch in der Sommerpause kam es in Karlsruhe zu spontanen Polonaisen, wenn wieder einmal die Kunde eines Abgangs aus dem KSC-Spielerkader durchgedrungen war. Nach zwei völlig enttäuschenden Spielzeiten setzte der Verein die Sense an und trennte sich bis heute von insgesamt 19 Spielern, die bis auf Godfried Aduobe für den Niedergang geradezu in Kollektivhaftung genommen wurden. Den Rest des Eintrages lesen »
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Am vergangenen Freitagabend spielten die Amateure des KSC bei denen des TSV 1860 München im Stadion an der Grünwalder Straße. Durch den späten Ausgleich von Tobias Stoll reichte es zwar zu einem Unentschieden, aber wie schon am vergangenen Dienstag nicht zum Sprung an die Tabellenspitze.
\ Wie bereits zum fuliminanten \ 5:2-Erfolg bei den Bayern-Amateuren im August war das Heldenmagazin wieder mit Cristian Pfefferle vor Ort. Hier seine Eindrücke!
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Das DFB-Pokalspiel des KSC gegen den FC Schalke 04 am 26.Oktober ist noch einige Tage hin, aber der Verein stimmt seine Fans schon seit Wochen besonders darauf ein – mit einem Trikot in der „KSC-Traditionsfarbe“ Schwarz. Wir fragten nach.
\ Dass der KSC nur wenig Geld und daher kreative Marketingideen nötig hat, ist keine Überraschung, sondern bittere Realität. Und um so erfreulicher ist es daher, dass im Pokalspiel gegen den Bundesligisten eine besondere Bedeutung erkannt hat und dem an Erinnerungsstücken interessierten Fan zu diesem Anlass nicht nur die üblichen Wimpel und Schals anbieten wird, sondern zusätzlich \ ein limitiertes Pokaltrikot
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